Unser neuer Hunderatgeber zu alternativen Heilmethoden: Ich belle nur bei Vollmond von Antje Hebel

Fütterungstipps für gesunde Hundeernährung

Als Richtlinie für eine gesunde ausgewogene Ernährung Ihres Hundes, finden Sie hier Fütterungstipps, welche Nahrungsmittel Hunden guttun. Wählen Sie pro Fütterung drei der fünf genannten Nahrungs-Komponenten:

Basisnahrung

Gekochte Kartoffeln, Amaranth, Buchweizen, Hirse, Reis (ungeschält), Quinoa, gequollene Haferflocken. 

Fleisch (roh oder leicht erhitzt)

Schlund, grüner Pansen, Ente, Kaninchen, Truthahn, Lamm, Fischfilet, Pferd, Meeresfrüchte oder Rindfleisch. Natürlich können Sie auch Schwein füttern, Herz und Zunge schmecken Hunden besonders gut. Schweinefleisch ist jedoch das einzige Fleisch, das Sie sehr gut kochen müssen, und niemals roh füttern sollten! Es kann mit dem Aujeszky Virus infiziert sein, das allerdings durch Kochen zerstört wird. Innereien geben Sie einmal pro Woche. Auf billiges Huhn aus dem Supermarkt sollten Sie ganz verzichten.

Rohes Gemüse

Petersilie, Möhren, Brunnenkresse, Sellerie, Löwenzahn, Brennnessel, Paprika, Zucchini, Fenchel – sind alles wertvolle Antioxidantien für den Körper. Drei bis vier Knoblauchzehen pro Woche und gelegentlich etwas geriebenen Ingwer halten Magen und Darm gesund. Auch frische Kräuter wie Basilikum, Dill, Salbei oder Koriander wird Ihr Hund gerne fressen. Bitte kochen Sie das Gemüse und die Kräuter nicht! Für eine optimale Verdauung zerkleinern Sie das rohe Gemüse in einem Mixer und fügen es dem Futter Ihres Hundes bei.

Gemüse und Grünzeug muss immer zerkleinert werden, da Hunde die darin enthaltene Zellulose nicht verdauen können. Das Pürieren zerreißt die Zellwände dieser pflanzlichen Nahrungsmittel, wodurch sie vom Körper Ihres Hundes optimal aufgespalten und besser verdaut werden können. Machen Sie ruhig einen Test. Fügen Sie dem Futter Ihres Hundes versuchsweise klein geschnippelte Karottenstücke zu. Diese werden am nächsten Tag unverdaut hinten wieder herauskommen. Denn, wie eingangs bereits erwähnt, Hunde sind keine Pflanzenfresser, sondern Fleischfresser.

Früchte

Kokosraspel, Apfel, Banane, Wassermelone, Papaya, Birne, Kürbis oder Kiwi werden von den meisten Hunden gern gefressen. Da Früchte nicht zur Grund-Ernährung von Hunden gehören, müssen Sie austesten, welche Ihrem Hund schmecken.

Molkereiprodukte

Naturjoghurt, Quark, Ziegenkäse, Kefir oder Hütten-Käse sind immer willkommen.

 

Wenn sie diese Fütterungstipps einhalten, bekommt Ihr Hund eine gesunde, ausgewogene Ernährung - für sein langes glückliches Hundeleben.

 

 

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