<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <link href="https://www.echthundgerecht.de/hunde-ratgeber/richtige-hundeernaehrung/?sAtom=1" rel="self" type="application/atom+xml" />
    <author>
        <name>Hunde-Vital-Shop für gesunde Hunde</name>
    </author>
    <title>Blog / Atom Feed</title>
    <id>https://www.echthundgerecht.de/hunde-ratgeber/richtige-hundeernaehrung/?sRss=1</id>
    <updated>2026-04-10T10:58:02+02:00</updated>
    
        <entry>
            <title type="text">Welches Hundefutter ist empfehlenswert für deinen Hund?</title>
            <id>https://www.echthundgerecht.de/hunde-ratgeber/richtige-hundeernaehrung/welches-hundefutter-ist-empfehlenswert-fuer-deinen-hund</id>
            <link href="https://www.echthundgerecht.de/hunde-ratgeber/richtige-hundeernaehrung/welches-hundefutter-ist-empfehlenswert-fuer-deinen-hund"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Viele Hunde bekommen heute Fertigfutter. Kaum jemand kann noch unterscheiden, welches Hundefutter wirklich empfehlenswert ist, welches natürlich und welches chemisch gepanscht ist. 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Auch dein Hundefutter enthält chemische&amp;nbsp; Zusatzstoffe! 
 Viele Menschen füttern ihre Hunde heute mit Fertigfutter. Kaum jemand kann noch unterscheiden, welches Hundefutter wirklich empfehlenswert ist, welches natürlich und welches chemisch gepanscht ist. Hundebesitzer glauben leider, dass der Aufdruck „Ohne Konservierungsstoffe“ bedeutet, ihr Hundefutter ist Chemiefrei. Das ist ein fataler Irrtum. Es sind die Zusatzstoffe, die unseren Hunden zu schaffen machen. Denn Konservierungsstoffe und Zusatzstoffe sind zwei völlig verschiedene Komponenten. 
 „Ohne Zugabe von Konservierungsstoffen“ heisst nur, dass der Hersteller keine Konservierungsstoffe mehr zufügt. Das ist bei den Zulieferern der einzelnen Bestandteile meist bereits geschehen! Der Hersteller muss keine mehr beifügen, weil die Konservierungsstoffe schon drin sind. Er lügt also nicht. Es ist nur cleveres Marketing. 
 Mit den Zusatzstoffen werden Verbraucher hinters Licht geführt! 
 Es gibt kein Hundefutter, das ohne Zusatzstoffe produziert werden kann. Diese Stoffe sind nötig für den Produktionsprozess und teilweise um die Haltbarkeit zu verlängern. Sie werden chemisch erzeugt oder aus gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt. 
 Zusatzstoffe wirken unter anderem konservierend, anti-oxidativ, als Säuerungsmittel, zur Farbstabilisierung, als Feuchtigkeitsbinder, als Kleber damit TroFu nicht bröselt, als Geruchsverbesserer des ausgeschiedenen Kotes, zur Erzeugung des Sättigungsgefühls und vieles mehr. All das ist nötig, weil industrielles Hundefutter eben nicht natürlich, sondern künstliches „Fake-Futter“ ist. Beim Verzehr von frischem, natürlichen Futter sind all diese Zusatzstoffe nicht erforderlich! 
 Zusatzstoffe müssen im Hundefutter nicht deklariert werden 
 Ob dein Hundefutter ungesunde synthetische Stoffe enthält, siehst du auf der Zutatenliste. Klingen die Begriffe lateinisch oder kaum aussprechbar? Dann kannst du sicher sein, es sind chemische Stoffe - und dein Hund kann sie NICHT verdauen.  Das schlimmste an der Sache ist, dass Zusatzstoffe NICHT deklariert werden müssen! Nicht einmal in unseren menschlichen Lebensmitteln. 
 Einer der bekanntesten Stoffe ist der Geschmacksverstärker Glutamat! Es ist in Allergie-Diätfuttern zu finden, die es beim Tierarzt zu kaufen gibt. Auch Glutamat muss nicht deklariert werden. Denn es wird dem Hundefutter nicht zugesetzt, sondern es bildet sich von selbst während des Herstellungsprozesses! Leider ist dieser Zusammenhang kaum einem Tierarzt überhaupt bekannt. 
 Entschlüsselst du das Begriffs-Wirrwarr im Hundefutter? 
 Zuletzt noch schnell eine kurze Analyse der schlimmsten Inhaltsstoffe, die in Tierfutter zu finden sind. Was glaubst du, sind Nebenerzeugnisse? Das steht auf vielen Hundefuttern. Fleisch-Nebenerzeugnisse sind unbrauchbare Abfälle wie Hufe, Krallen, Federn, Augen... Fisch-Nebenerzeugnisse sind Abfälle aus der Fischindustrie wie Innereien, Flossen, Gräten, Köpfe... nicht gerade empfehlenswert, oder? 
 Aber die Hersteller merken, dass die Verbraucher bewußter einkaufen. Der neueste Trend ist jetzt, die bekanntesten Zusatzstoffe auszugrenzen. Oft ist jetzt auf der Verpackung zu lesen „ohne chemische Farbstoffe,&amp;nbsp; Duftstoffe und Lockstoffe“. Ok und was ist mit den Dutzenden anderen Zusatzstoffen? Nur weil ein Stoff nicht erwähnt wird, heisst das noch lange nicht, dass er nicht drin ist! Denken wir nur an das Beispiel von Glutamat. 
 Vitamine im Hundefutter sind meist nicht echt 
  Ein weiterer Streich ist der lockere Umgang mit VitaminE unter dem Namen Alpha-Tocopherol. Beides hat nichts miteinander zu tun! Reines, natürliches VitaminE besteht aus ca 70 Komponenten. Nur eine(!) davon kann synthetisch nachgebaut werden, nämlich das Alpha-Tocopherol. Auch hier wird dir mit einer irreführenden Bezeichnung Natürlichkeit vorgetäuscht. 
 Andere Vitamine können schon lange und problemloser synthetisch hergestellt werden, nämlich VitaminC, Betacarotin oder auch die B-Vitamine. Natürliches VitaminC findet sich in Petersilie oder Paprika. Einen hohen Anteil natürlicher B-Vitamine haben Haferflocken. 
 Hunde können nur natürliche Stoffe verdauen. Synthetische Zusätze sind Geldverschwendung 
 Das Fatale am industriellen Hundefutter ist, dass synthetische Stoffe von Hunden nicht verdaut werden können! Sie kommen hinten genauso wieder raus, wie wir sie vorne reinstecken. Der Hund braucht natürliche Substanzen für einen reibungslosen Stoffwechsel, ein intaktes  Immunsystem  und um gesund zu bleiben. 
 Das gleiche gilt für Nahrungsergänzungen. Künstliche „Vitamine“ sind sehr billig und überall zu haben. Aber dein Hund kann sie nicht aufspalten. Auch diese Stoffe sind nicht empfehlenswert, denn sie werden unverwertet wieder ausgeschieden. 
 Es hat seinen guten Grund, warum reine, natürliche Produkte teurer sind. Denn der Herstellungsprozess ist kompliziert. Die Inhaltsstoffe dürfen nicht erhitzt werden. Pflanzen werden von Hand gepflückt und von den Blüten getrennt, die Samen gesammelt oder Wurzeln einzeln entfernt. Das macht den hohen Preis aus, aber dafür bleiben alle Inhaltsstoffe in natürlicher Form erhalten. 
 Nur natürliches Hundefutter hält deinen Hund gesund 
 Frisches Fleisch, Gemüse, Flocken enthalten alle Nahrungsbestandteile, die dein Hund braucht. Du musst weder rechnen noch umständlich abwiegen. Oder weisst du genau, wieviel Zink, VitaminB oder Zucker du gestern in deiner eigenen Nahrung hattest? Wenn du bei dir selber nicht abwiegst und rechnest, warum solltest du es bei deinem Hund tun? Bei Frischfütterung ist das nicht nötig! 
 Nahrungsbestandteile im Futter, die der Hund nicht nutzen kann, weil sie synthetisch sind, entzieht er seinen Organen oder Muskeln... Der erste Grundstein für eine Krankheit ist damit gelegt. Falsche Substanzen im Gehirn und Mangelerscheinungen im Körper. Wie können wir da einen entspannten, gesunden Hund erwarten? 
 Ein Hund mit gutem Immunsystem kann diese Belastungen bis zu 5 Jahren ausgleichen. Danach ist sein Verhalten wahrscheinlich nicht mehr zu ertragen oder er wird richtig krank. Die lange Inkubationszeit macht es schwer den Zusammenhang zwischen falschem Hundefutter, Gesundheit und Verhaltensstörungen zu erkennen.  Glaubst du immer noch, dass  industrielles Hundefutter  empfehlenswert ist für deinen Hund? 
 Der Zoff ums Getreide 
  Speziell um Getreide wird in den letzten Jahren ein riesen Palaber gemacht. Entweder wird Hundefutter als getreidefrei, und damit besonders gesund, deklariert.  Oder den Verbrauchern wird erklärt, dass Hunde Getreide verdauen können, im Gegensatz zum Wolf. Beides ist Augenwischerei. Denn auch hier wird nicht klar gesagt, was wirklich wichtig ist. 
 Was nützt dem Hund Getreidefrei, wenn das Hundefutter voller Kohlenhydrate ist? Von den Zusatzstoffen ganz zu schweigen. Denn davon wird er letztlich krank. Stimmt, Hunde bilden bestimmte Enzyme, um Getreide verdauen zu können. Denn sie leben normalerweise von Pflanzenfressern wie Hühnern oder anderen Kleintieren, die sich unter anderem von Körnern ernähren! Diese Getreideanteile im Magen und Darm seiner Beutetiere frißt der Hund mit und kann sie auch verdauen. Aber: 
 Die Menge und die Zusammensetzung im Futter ist wichtig 
 Gesunde Kohlenhydrate und Ballaststoffe wie in Couscous, Quinoa oder Flohsamen braucht der Hund für seinen Stoffwechsel und kann sie auch verdauen. Aber: er benötigt höchstens 10% davon als Nahrungsanteil. Im industriellen Hundefutter finden wir aber bis zu 80% Kohlenhydrate. Noch dazu von minderwertiger Qualität, also tote Kohlenhydrate. Das kann sein Verdauungsapparat nicht schaffen und auch nicht verwerten. Auch hier macht uns die Futtermittelindustrie wieder ein X für ein U vor.   Kein Getreide, dafür minderwertige Kohlenhydrate... und dann auch noch viel zu viel davon. Otto Normalverbraucher weiss das ja nicht und freut sich nur über das „Getreidefrei“. Dass der Schuss nach hinten losgeht, weiss er nicht. Denn Ohrenschmalz, Juckreiz, Demodex, Ohrenentzündung und andere Symptome, die sich später zeigen, werden nicht mit dem minderwertigen Hundefutter in Zusammenhang gebracht. Der Hund verträgt es ja erstmal, er wird nicht direkt krank. Na sicher. Dafür werden ja die entsprechenden Zusatzstoffe beigemischt, damit keine allergischen Sofort-Reaktionen auftreten... 
 Deswegen empfehlen wir: frisches Fleisch, Gemüse und ein paar Flocken im Hundefutter. Damit dein Hund lange bei dir bleibt und bis ins hohe Alter gesund ist. 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2018-08-31T13:15:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Fütterungstipps für gesunde Hundeernährung</title>
            <id>https://www.echthundgerecht.de/hunde-ratgeber/richtige-hundeernaehrung/fuetterungstipps-fuer-gesunde-hundeernaehrung</id>
            <link href="https://www.echthundgerecht.de/hunde-ratgeber/richtige-hundeernaehrung/fuetterungstipps-fuer-gesunde-hundeernaehrung"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Als Richtlinie für eine gesunde ausgewogene Ernährung Ihres Hundes finden Sie hier Fütterungstipps, welche Nahrungsmittel Hunden guttun. Gesunde Hundeernährung ist einfacher als Sie denken 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Als Richtlinie f&amp;uuml;r eine gesunde ausgewogene Ern&amp;auml;hrung Ihres Hundes, finden Sie hier F&amp;uuml;tterungstipps, welche Nahrungsmittel Hunden guttun. W&amp;auml;hlen Sie pro F&amp;uuml;tterung drei der f&amp;uuml;nf genannten Nahrungs-Komponenten: 
 Basisnahrung 
 Gekochte Kartoffeln, Amaranth, Buchweizen, Hirse, Reis (ungesch&amp;auml;lt), Quinoa, gequollene Haferflocken.&amp;nbsp; 
 Fleisch (roh oder leicht erhitzt) 
 Schlund, gr&amp;uuml;ner Pansen, Ente, Kaninchen, Truthahn, Lamm, Fischfilet, Pferd, Meeresfr&amp;uuml;chte oder Rindfleisch. Nat&amp;uuml;rlich k&amp;ouml;nnen Sie auch Schwein f&amp;uuml;ttern, Herz und Zunge schmecken Hunden besonders gut. Schweinefleisch ist jedoch das einzige Fleisch, das Sie sehr gut kochen m&amp;uuml;ssen, und niemals roh f&amp;uuml;ttern sollten! Es kann mit dem Aujeszky Virus infiziert sein, das allerdings durch Kochen zerst&amp;ouml;rt wird. Innereien geben Sie einmal pro Woche. Auf billiges Huhn aus dem Supermarkt sollten Sie ganz verzichten. 
 Rohes Gem&amp;uuml;se 
 Petersilie, M&amp;ouml;hren, Brunnenkresse, Sellerie, L&amp;ouml;wenzahn, Brennnessel, Paprika, Zucchini, Fenchel &amp;ndash; sind alles wertvolle Antioxidantien f&amp;uuml;r den K&amp;ouml;rper. Drei bis vier Knoblauchzehen pro Woche und gelegentlich etwas geriebenen Ingwer halten Magen und Darm gesund. Auch frische Kr&amp;auml;uter wie Basilikum, Dill, Salbei oder Koriander wird Ihr Hund gerne fressen.  Bitte kochen Sie das Gem&amp;uuml;se und die Kr&amp;auml;uter nicht!  F&amp;uuml;r eine optimale Verdauung zerkleinern Sie das rohe Gem&amp;uuml;se in einem Mixer und f&amp;uuml;gen es dem Futter Ihres Hundes bei. 
 Gem&amp;uuml;se und Gr&amp;uuml;nzeug muss immer zerkleinert werden, da Hunde die darin enthaltene Zellulose nicht verdauen k&amp;ouml;nnen. Das P&amp;uuml;rieren zerrei&amp;szlig;t die Zellw&amp;auml;nde dieser pflanzlichen Nahrungsmittel, wodurch sie vom K&amp;ouml;rper Ihres Hundes optimal aufgespalten und besser verdaut werden k&amp;ouml;nnen. Machen Sie ruhig einen Test. F&amp;uuml;gen Sie dem Futter Ihres Hundes versuchsweise klein geschnippelte Karottenst&amp;uuml;cke zu. Diese werden am n&amp;auml;chsten Tag unverdaut hinten wieder herauskommen. Denn, wie eingangs bereits erw&amp;auml;hnt, Hunde sind keine Pflanzenfresser, sondern Fleischfresser. 
 Fr&amp;uuml;chte 
 Kokosraspel, Apfel, Banane, Wassermelone, Papaya, Birne, K&amp;uuml;rbis oder Kiwi werden von den meisten Hunden gern gefressen. Da Fr&amp;uuml;chte nicht zur Grund-Ern&amp;auml;hrung von Hunden geh&amp;ouml;ren, m&amp;uuml;ssen Sie austesten, welche Ihrem Hund schmecken. 
 Molkereiprodukte 
 Naturjoghurt, Quark, Ziegenk&amp;auml;se, Kefir oder H&amp;uuml;tten-K&amp;auml;se sind immer willkommen.    &amp;nbsp;   
 Wenn sie diese F&amp;uuml;tterungstipps einhalten, bekommt Ihr Hund eine gesunde, ausgewogene Ern&amp;auml;hrung - f&amp;uuml;r sein langes gl&amp;uuml;ckliches Hundeleben. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Merken  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2016-05-19T00:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Fütterungsempfehlung für Hunde die barfen - Mengen pro Tag</title>
            <id>https://www.echthundgerecht.de/hunde-ratgeber/richtige-hundeernaehrung/fuetterungsempfehlung-fuer-hunde-die-barfen-mengen-pro-tag</id>
            <link href="https://www.echthundgerecht.de/hunde-ratgeber/richtige-hundeernaehrung/fuetterungsempfehlung-fuer-hunde-die-barfen-mengen-pro-tag"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Beim Barfen beträgt die Futter-Menge eines erwachsenen Hundes pro Tag ca 2–3 % seines Körpergewichtes, Welpen brauchen andere Mengen. Die ideale Zusammensetzung von Hundenahrung beim Barfen ist 70-20-10
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Welche Mengen an Futter braucht Ihr Hund pro Tag?   
 Wenn Sie barfen betr&amp;auml;gt die Futtermenge eines erwachsenen Hundes pro Tag ca 2&amp;ndash;3&amp;nbsp;% seines K&amp;ouml;rpergewichts. Ein Welpe bis vier Monate braucht andere Mengen, n&amp;auml;mlich ca. 8&amp;ndash;10&amp;nbsp;% seines aktuellen K&amp;ouml;rpergewichts. Einem Hund mit 30&amp;nbsp;kg Gewicht f&amp;uuml;ttern Sie also ca. 600&amp;ndash;900&amp;nbsp;g Futter pro Tag. Allerdings sind das Durchschnitts-Mengen! Den exakten Nahrungsbedarf m&amp;uuml;ssen Sie individuell errechnen. Er richtet sich immer nach Alter, Temperament, k&amp;ouml;rperlicher Auslastung, Appetit, Stoffwechsel oder Gesundheitszustand Ihres Hundes. 
 Prinzipielle F&amp;uuml;tterungsempfehlung: Sie d&amp;uuml;rfen die Rippen Ihres Hundes f&amp;uuml;hlen, aber nicht sehen. 
 Ideale Zusammensetzung von Hundenahrung beim Barfen   
 Die ideale Zusammensetzung von Hundenahrung sollte aus 70&amp;nbsp;% Fleisch, 20&amp;nbsp;% Gem&amp;uuml;se/Kr&amp;auml;utern und 10&amp;nbsp;% anderen Bestandteilen bestehen. F&amp;uuml;r einen normalgewichtigen Mops d&amp;uuml;rften 100&amp;nbsp;g Fleisch pro Tag durchaus reichen (Das sind ca. f&amp;uuml;nf Essl&amp;ouml;ffel). Diese Mengen m&amp;ouml;gen allerdings f&amp;uuml;r einen Sport-, Jagd- oder Diensthund zu d&amp;uuml;rftig sein. 
 Es liegt wirklich in Ihrem Ermessen, welche Mengen der einzelnen Nahrungsbestandteile Sie f&amp;uuml;ttern. Entscheidend sind zweifellos die k&amp;ouml;rperliche Verfassung und die Lebensumst&amp;auml;nde Ihres Hundes. 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2016-05-10T00:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Was Trockenfutter im Hund bewirkt</title>
            <id>https://www.echthundgerecht.de/hunde-ratgeber/richtige-hundeernaehrung/was-trockenfutter-im-hund-bewirkt</id>
            <link href="https://www.echthundgerecht.de/hunde-ratgeber/richtige-hundeernaehrung/was-trockenfutter-im-hund-bewirkt"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Stetes Füttern mit Trockenfutter kann im Hund allergische Reaktionen und Mangelerscheinungen verursachen. Kalt gepresste Trockenfutter sind für Hunde etwas besser verdaulich.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Hunde sind Fleischfresser 
 Bei stetiger F&amp;uuml;tterung von Trockenfutter k&amp;ouml;nnen Hunde Mangelerscheinungen und allergische Reaktionen entwickeln. Fleisch verdaut innerhalb 6-8 Stunden. Trockenfutter ben&amp;ouml;tigt aber bis zu 20 Stunden! Durch diese st&amp;auml;ndige Belastung des Verdauungskanales ohne Ruhepausen ist es dem Hund unm&amp;ouml;glich eine gesunde Darmflora aufzubauen.  W&amp;auml;hrend der Verdauung entstehen dann Schlacken, die der K&amp;ouml;rper weder nutzen noch umwandeln kann. In den meisten F&amp;auml;llen werden sie &amp;uuml;ber die Haut wieder ausgeschieden, wir halten das dann f&amp;uuml;r eine Hautkrankheit. 
 Da nichts lebendes mehr verdaut wird, kommt es zum Enzymmangel und zu Fehlg&amp;auml;rungen im Hundek&amp;ouml;rper. Es werden Stoffe freigesetzt, die die Darmwand por&amp;ouml;s und durchl&amp;auml;ssig machen. Damit ist der Weg frei, da&amp;szlig; Bakterien, Farbstoffe oder Zusatzstoffe direkt ins Blut gelangen k&amp;ouml;nnen. Diese Fremdk&amp;ouml;rper sind ein Alarmsignal f&amp;uuml;r das Immunsystem des Hundes, das nun auf Hochtouren Antik&amp;ouml;rper gegen diese Eindringlinge bildet - eine Allergie oder andere Krankheiten entstehen. 
 Zudem bilden fast alle Trockenfutter beim&amp;nbsp; Stoffwechselproze&amp;szlig; Zucker. Dieser macht Hunde nicht nur &amp;rsquo;s&amp;uuml;chtig&amp;rsquo; sondern kann auch Beschwerden wie Diabetes oder Gelenkerkrankungen verursachen.  Bei einem pl&amp;ouml;tzlichen Wechsel zu Frischfutter kommt es dann aufgrund des fehlenden Zuckers zu tempor&amp;auml;ren&amp;nbsp; Entzugserscheinungen und Durchfall. Das irritiert viele Hundebesitzer und sie kehren dann doch wieder zum minderwertigen Trockenfutter zur&amp;uuml;ck. 
 Was sind extrudierte Trockenfutter 
 Die meisten Trockenfutter sind extrudiert. Das hei&amp;szlig;t, ihre&amp;nbsp; Zutaten werden bis &amp;uuml;ber 180&amp;deg;C erhitzt. Derartige Extremtemperaturen zerst&amp;ouml;ren fast alle N&amp;auml;hrstoffe, Enzyme oder Vitamine. Diesem toten Matsch werden dann k&amp;uuml;nstlich erzeugte Vitamine beigef&amp;uuml;gt, die allerdings nicht wirken wie nat&amp;uuml;rliche Vitamine, denn der Darm kann sie nicht resorbieren. 
 Wenn Frischf&amp;uuml;tterung nicht m&amp;ouml;glich ist 
 Sollten Sie keine M&amp;ouml;glichkeit haben Ihren Hund frisch zu ern&amp;auml;hren, oder selber Vegetarier sein, &amp;uuml;berwinden Sie sich bitte zu einem Kompromi&amp;szlig;. Das gleiche gilt, wenn Sie mit Ihrem Hund auf Reisen sind: F&amp;uuml;ttern Sie wenigstens drei mal pro Woche Fleisch mit Gem&amp;uuml;se. Die restlichen Tage geben Sie ein kalt gepresstes, getreidefreies Trockenfutter. Bei diesen Futtersorten bleiben Proteine und Enzyme zum Gro&amp;szlig;teil erhalten und sie sind frei von s&amp;auml;mtlichen Zusatzstoffen, im Gegensatz zu extrudiertem Trockenfutter.    
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2016-02-25T00:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
</feed>
